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i.v. Zugänge und Durchflussraten

Sie haben viele Bezeichnungen. Ob Viggo, Braunüle, Venenverweilkanüle oder Flexüle, in der Notfallmedizin ist der intravenöse Zugang der bewährte Standard, wenn es darum geht, Patienten und Patientinnen Medikamente zu verabreichen. Indikationen dafür gibt es viele. Die Flüssigkeitsgabe bei Volumenmangel, die Blutabnahme vor Medikamentengabe oder die Medikamentengabe an sich. Eine klare Empfehlung, welche Größe für welche„i.v. Zugänge und Durchflussraten“ weiterlesen

I’M SAFE

Bin ich das ? Leadership, CRM, TRM, Checklisten, Selbstreflexion, Kommunikation, Führungsqualität, Fürsorge und Verantwortung. Allesamt Wörter, die wir kennen. Allesamt Wörter deren Bedeutung wir kennen. Zumindest im Groben. Ob Feuerwehr, Rettungsdienst, Notaufnahme oder auch auf der Intensivstation. Im Kleinen, also im Einsatz bzw. am/an einzelnen Patienten/Patientin, klappt das immer besser. Die 15 CRM-Leitsätze nach Rall/Gaba„I’M SAFE“ weiterlesen

Stadt-Land-Rettungsdienst das Spiel

Die Stadt-Land-Fluß Rettungsdienst Edition. Nachts um 3 Uhr auf dem Rückweg eines Einsatz kam meinem Notfallsanitäterschüler Tobias die Idee dazu. Also wurde diese direkt umgesetzt. Viel Spaß damit

Medikamente des Pyramidenprozess

Ein besonderes Projekt ist für uns endlich abgeschlossen. Viel Arbeit, Schweiß sind und auch ein bisschen Wut haben wir in dieses Projekt investiert. Umso mehr freuen wir uns, euch nun als Weihnachtsgeschenk die erste Version von „Freigegebene Medikamente für Notfallsanitäter/innen im Rahmen des Pyramidenprozesses“ präsentieren zu dürfen.Uns ist bewusst, dass sich vielleicht noch trotz sorgfältiger„Medikamente des Pyramidenprozess“ weiterlesen

Was mache ich wirklich? Ein Jahr und ein ernüchterndes Ergebnis!

Was am Ende bleibt Am 3.12.2020 startete ich mit meiner eigenen kleine Statistik. Was mache ich am Patienten wirklich? Ich wollte herausfinden, welche Maßnahmen ergreife ich am Patienten, in Abwesenheit eines (Not-)Arztes/Ärztin. Dabei liegt der Fokus nicht auf Vorgaben Seitens ÄLRD oder den SAA und BPR. Also auch Abseits von der 1c/2c Definition. Es geht„Was mache ich wirklich? Ein Jahr und ein ernüchterndes Ergebnis!“ weiterlesen

Die intramuskuläre Injektion

Es piekst mal kurz Während der iv.- Zugang regelmäßig Verwendung findet, ist die Verabreichung von Medikamente in muskuläres Gewebe nach wie vor eher selten. Dabei ist die i.m. Injektion einfach, schnell, sicher und birgt, in gewissen Settings, auch Vorteile als alternativer Zugangsweg. Leider zögern einige ÄLRD diese Maßnahme ihren Notfallsanitäter freizugeben. Eine eigenverantwortliche Umsetzung ist„Die intramuskuläre Injektion“ weiterlesen

Aggressionen und Gewalt im Rettungsdienst

Jetzt gibt es was auf die Kauleiste Der Rettungsdienst kommt häufig in Situationen in denen er mit Gewalt und Aggressionen konfrontiert wird. Sei es nach Auseinandersetzungen Zweier oder mehrerer Parteien in einer Diskothek, häusliche Gewalt zwischen Eheleuten oder auch Misshandlungen. Es erweckt auch den Anschein, dass es vermehrt zu Angriffen auf Rettungskräfte kommt. So sind„Aggressionen und Gewalt im Rettungsdienst“ weiterlesen

Esketamin und Midazolam

Name a more iconic duo Der Rettungsdienst in Deutschland kommt langsam in der Zukunft an und sieht das Nehmen bzw. das Lindern von Schmerzen nicht mehr als Luxusleistung. Schmerz ist ein ernstzunehmendes Symptom und gehört auf jeden Fall behandelt. So hält es Einzug, dass dies nicht mehr nur eine rein notärztliche Leistung ist sondern diese„Esketamin und Midazolam“ weiterlesen

Therapeutische Hypothermie nach Reanimation

Kühlen? Nein! Doch! Ohhhhh… Zustand nach Reanimation. „Wollen wir den Patienten noch kühlen?“ Ergebnisse der TTM2-Studie Ja! Nein! Doch, aber… Im Rettungsdienst gab und gibt es viele Mythen und Mysterien. Ansätze die wir verfolgen, Techniken die wir anwenden und Therapien die wir einleiten. So auch das Kühlen (Hypothermie) von Patienten nach Reanimation. Umstritten im Nutzen„Therapeutische Hypothermie nach Reanimation“ weiterlesen

Was mache ich wirklich?

Eine Zwischenbilanz Seit dem 3.12.2020 führe ich eine Statistik, in der ich auswerte welche invasiven Maßnahmen ich am Patienten anwende und wie oft. Diese Statistik ist auf ein Jahr ausgelegt. Nach 6 Monaten ist quasi Halbzeit. Was habe ich bis heute getan, wie oft, wieviele Einsätze gesamt und wie bewerte ich das alles ? Zu„Was mache ich wirklich?“ weiterlesen

AHA vs. ERC – Alles anders?!

Bereits im letzten Jahr wurden durch die American Heart Association die neuen Leitlinien veröffentlicht. Im März kam dann die Veröffentlichung der europäischen Leitlinien dazu. Aber was ist nun besser? Welche Unterschiede gibt es überhaupt? Wir setzen euch die beiden mal in einen Vergleich. Dabei nehmen wir besonders Bezug auf die präklinische Reanimation und post-Reanimationsbehandlung durch„AHA vs. ERC – Alles anders?!“ weiterlesen

Appendizitis

Wenn der Wurm schmerzt oder „drücken wir noch auf dem Bauch herum?“ Die Appendizitis wird umgangssprachlich auch Blinddarmentzündung genannt. Dieser Begriff stimmt allerdings nicht ganz, da es sich um eine Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix fermiformis) handelt. Diese Entzündung wird ausgelöst durch bakterielle Erreger. Diese können über den Blutweg einwandern aber sich auch bereits in der„Appendizitis“ weiterlesen

Alkoholabhängigkeit- und Missbrauch

Im Rettungsdienst stößt man regelmäßig auf Patienten die unter Einfluss von Drogen und anderen Suchtmitteln stehen. Günstig, allzeit und überall Verfügbar steht der Genuss und der Missbrauch von Alkohol an erster Stelle. Fakten und Zahlen für Deutschland 2017 betrug der pro Kopf Konsum an alkoholischen Getränken 131,1 Liter. Das sind 10,5 Liter reiner Alkohol. 1,61„Alkoholabhängigkeit- und Missbrauch“ weiterlesen

S2k Leitlinie Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen

Heute erschien die S2k Leitlinie zur Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. Wir haben alles Relevante für den Rettungsdienst zusammengefasst. Mit knapp 7.000 Todesfällen in den USA, gehören Medikationsfehler zu den bedeutsamsten Bedrohungen für die Patientensicherheit. Kinder sind hierbei besonders gefährdet. Bei Kindern besteht immer eine individuell zu berechnende Dosierung„S2k Leitlinie Medikamentensicherheit bei Kindernotfällen“ weiterlesen

Elektroschockdistanzwaffen

„conducted electrical weapons“ (CEW) Auch in Deutschland halten Elektroschockdistanzwaffen, besser bekannt unter dem Markennamen Taser©, Einzug in den Polizeidienst. Daraus ergeben sich viele Fragestellungen. In einigen Ländern der Welt bereits seit längerem eingesetzt, fehlt es in Deutschland an Erfahrung in der präklinischen Versorgung falls es zum Einsatz eines solchen „conducted electrical weapon“ (CEW) kommt. Wie„Elektroschockdistanzwaffen“ weiterlesen

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Podcast plus Blog, eine logische Ergänzung

Hier findet ihr alles was über den regulären Podcast hinaus geht. Auch Ergänzungen zu Podcastfolgen wie z.B. Handouts, Merkhilfen oder Checklisten sind hier zu finden. Da einige Themen rein über Audio schwer zu erklären sind ist eine Visuelle Unterstützung dabei hilfreich. Auch andere Themen arbeiten wir hier auf.

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